Die Fragen, die am häufigsten kommen. Kommerzielle und vertragliche Details siehe Headhunter-FAQ weiter unten.
Wenn ein KI-Agent einen Prozess übernehmen soll und das Betriebsmodell dafür noch fehlt. Wenn ein vernetztes Produkt neu entsteht, die Plattform wechseln oder neu gebaut werden muss. Wenn die Technik steht, aber der Markt oder der Vertrieb an Industriekunden noch nicht. Und wenn ein Investor vor einer Entscheidung eine unabhängige Einschätzung aus der Praxis will. In allen Fällen: ein 30-minütiges Erstgespräch, kostenfrei, vertraulich, auf Wunsch unter NDA.
Ich kläre, ob sich der Schritt lohnt und ob build oder buy. Ich schreibe das Lastenheft, wähle den Umsetzungspartner aus, steuere ihn und nehme gegen das Lastenheft ab; AI Act, CRA und NIS2 sind dabei Vorgaben für Architektur und Prozesse. Auf die Umsetzung biete ich nicht mit. Einstieg über den kostenlosen KI-Readiness-Check oder einen Workshop mit der Geschäftsleitung.
Bei einem 4-Wochen-Audit: Interviews mit Kunden oder Beteiligten und, je nach Thema, ein Review von Prozess, Architektur oder Pipeline. Bis Woche vier liegt das Ergebnis schriftlich vor. Bei Interim-Mandaten dieselben ersten zwei Wochen, dann Plan, Übergaben und klare Verantwortlichkeiten vor Umsetzungsstart.
Direkt. Keine Associates, keine Junior-Ebene dazwischen. Bei Mandaten, die Spezialwissen brauchen, greife ich auf ein kleines Netz vertrauter Senior-Freelancer zurück (Tech, Produkt, Security) — als Ausnahme nach klarer Begründung, nicht als Standard.
Beim Agentic-Betriebsmodell-Audit eine Entscheidungsvorlage für die Geschäftsleitung mit Empfehlung: lohnt es sich, build oder buy, Betriebsmodell, Abbruchkriterien und Kostenrahmen. Beim Architektur- und Plattform-Audit und beim Go-to-Market-Audit ein Memo (meist 10–15 Seiten) mit Bestandsaufnahme, priorisierten Empfehlungen und einer 12-Monats-Roadmap. Dazu Kickoff- und Abschluss-Workshop, optional ein Briefing für Beirat, Aufsichtsrat oder Investoren.
Audits laufen zum Festpreis, der nach einem 60-minütigen Scoping-Gespräch feststeht. Sie wissen also, was Sie bekommen und wofür, bevor irgendetwas beginnt. Was den Preis bewegt, ist der Umfang, nicht das Firmenlogo: wie viele Kundeninterviews oder Systeme und Standorte dazugehören, ob ein Briefing für Beirat, Aufsichtsrat oder Investoren Teil des Auftrags ist, und wie viele Tage vor Ort stattfinden. Interim- und Advisory-Mandate laufen über Tagessatz oder Monatsbudget, im Rahmen dessen, was für Senior-Interim-Mandate in der Industrie üblich ist; die Zahl hängt von Tagen pro Woche und Laufzeit ab. Sie bekommen sie im Scoping-Gespräch, bevor Sie sich festlegen.
EU-weit, mit Basis in Gevelsberg und Athen. In Europa kenne ich die Käuferlandschaft, die regulatorischen Rahmen (NIS2, EU AI Act, CRA, UNECE R156) und das industrielle Standards-Ökosystem seit 2001 aus operativer Praxis am besten. Außerhalb Europas selektiv und über bestehende Beziehungen zu OEMs und Plattformanbietern.
Weil die Vorstudie dann nicht kostenlos ist, sondern wird aus der Umsetzung bezahlt, die danach verkauft wird. Wer an der Umsetzung verdient, schreibt das Lastenheft nicht gegen sich selbst. Ich verkaufe keine Umsetzung; ich nehme sie gegen das Lastenheft ab. Der Preis der Vorstudie steht vorher fest — nicht hinterher in der Marge.
Damit Sie nicht 20 E-Mails schreiben müssen. Alle Standardkonditionen, die Sie für ein Mandat brauchen.
Das Erstgespräch ist vertraulich und unverbindlich.