Anbieterneutrale KI-Agenten-Beratung für Industrieunternehmen und Investoren. Ich kläre mit Ihnen, wer einen Agenten verantwortet, was zählt, wo der Mensch entscheidet und wie sich der Agent über Jahre weiterentwickelt, bevor gebaut wird. Danach wähle ich den Umsetzungspartner aus und steuere ihn bis zur Abnahme.

Auf dem Betriebsmodell laufen Agenten über Jahre. Modelle, Anbieter und Regeln ändern sich laufend; was heute gebaut wird, muss das aushalten, ohne nach einem Jahr neu gebaut zu werden. Deshalb beantwortet die Geschäftsleitung diese sieben Fragen, bevor ein Agent einen Prozess übernimmt.
Die sieben Entscheidungen ausführlich, mit Quellen und Beispielen aus der Industrie (englisch). Die Fragen stammen aus meiner Arbeit im Programm „Implementing Agentic AI“ von MIT Sloan Executive Education (2026), nachzulesen in meinem Artikel dazu (englisch). Die Studie „The Emerging Agentic Enterprise“ von MIT Sloan Management Review und BCG rät ebenso, Governance mit Leitplanken aufzubauen, bevor autonome Agenten eingesetzt werden: Studie (PDF, englisch). Was ein Agent für seine Weiterentwicklung braucht, kennt die IoT-Welt seit Jahren: das Fundament vernetzter Produkte.
Ich übernehme die Bauherrenvertretung für Ihr Agentic-AI-Vorhaben: Ich schreibe das Lastenheft, wähle den Umsetzungspartner aus und steuere ihn bis zur Abnahme. Auf die Umsetzung biete ich nicht mit; nur so ist die Abnahme etwas wert.

Vertraglich zugesichert. Und die Gegenprobe: kein Unternehmen, das ich im Go-to-Market berate, kommt auf eine Partner-Longlist. Überschneidet sich das, lege ich es offen und trete aus der Auswahl zurück.
Davor, kostenlos: der KI-Readiness-Check.
Ein Prozess hat eine verantwortliche Person, eine Zahl, die heute gemessen wird, und einen Budgetrahmen.
Die Geschäftsleitung entscheidet auf Basis der Vorlage: Pilot, anderer Prozess oder Stopp.
Der Agent schlägt mit seinen Sicherungen den Ist-Prozess bei der vereinbarten Kennzahl, und die Leistung des Partners ist nach Lastenheft abgenommen.
Neun Fragen, ohne E-Mail. Sie bekommen Ihre Stufe auf der Agentic-Kurve und sehen, welche der sieben Entscheidungen noch offen sind. Das Ergebnis lässt sich ausdrucken.
„Implementing Agentic AI: Building Your Organizational Playbook“, MIT Sloan Executive Education mit dem MIT Schwarzman College of Computing.
Verantwortlich für den Hybrid-AI-Showcase auf der Hannover Messe 2025: Im Showcase-Szenario stieg der First-Pass-Yield von 75 auf 89 %, die Zeit für Berichte sank um 90 %.
Den KI-Agenten-Hackathon für Off-Highway-Fahrzeuge habe ich mitorganisiert, mit Bosch SDS und digital.industry. Das Handelsblatt zitiert mich dazu (April 2025).
„Die Zusammenarbeit mit Kai an einem globalen Open-Source-IoT-Projekt war herausragend. Er bringt Führungsstärke und technische Tiefe mit, die nur aus Jahren im Aufbau großer IoT-Lösungen entstehen. Kai war im wahrsten Sinne das Gesicht von Boschs IoT-Initiativen. Bis heute ist er mein absoluter Ansprechpartner für die Frage, wie IoT im großen Maßstab funktioniert. Ein wahrer Visionär — ich kann ihn nur uneingeschränkt empfehlen.“
„Ich arbeite seit vielen Jahren mit Kai zusammen — schon bevor er mein Kunde (und Partner) wurde. Kai hat das seltene Talent, Technologie in der Tiefe zu verstehen, gleichzeitig geschäftliche Prioritäten zu erfassen, Communities aufzubauen — und dabei der Mensch zu sein, mit dem jeder gerne zusammenarbeitet. Eine einzigartige und seltene Kombination in der Tech-Welt. Kai ist ein großartiger Partner für IoT, KI und branchenübergreifende Themen. Er ist neugierig, lernt durch Hands-on-Arbeit schnell. Ich hoffe, noch viele Jahre mit ihm zusammenarbeiten zu können.“
Ein KI-Agent führt mehrstufige Aufgaben selbst aus: Er plant Schritte, ruft Systeme auf und handelt, während ein Chatbot nur antwortet und eine Automatisierung einen festen Ablauf wiederholt. Deshalb braucht er, was ein Chatbot nicht braucht: eine verantwortliche Person, eine Autonomiestufe je Aufgabe und eine menschliche Freigabe dort, wo sich eine Handlung nicht mehr rückgängig machen lässt.
Das zeigt der Vergleich mit dem Prozess, den Sie heute tatsächlich fahren, nicht mit einem perfekten Ablauf. Im Audit messen wir den Ist-Prozess, legen vorher fest, welche Zahl als Beleg gilt und ab wann Schluss ist, und stellen Eigenbau, Zukauf und Plattform gegeneinander. Lohnt es sich nicht, steht das mit Begründung in der Entscheidungsvorlage.
Das entscheidet sich an drei Fragen: wie nah der Prozess an Ihrem Kern liegt, welche Daten und Systeme der Agent erreichen muss und was Sie in drei Jahren noch wechseln können. Eigenbau, Zukauf oder Plattform stelle ich mit Kosten und Abhängigkeiten gegenüber.
Mit einem Lastenheft, das vor der Auswahl steht, Kriterien, die vorher feststehen, und einer Abnahme durch jemanden, der am Auftrag nichts verdient. Diese Rolle übernehme ich.
Ja, für jeden Agenten, der handelt, statt nur zu assistieren. Wer ihn verantwortet, was als Erfolg zählt und wo ein Mensch entscheidet, muss feststehen, bevor er einen Prozess übernimmt.
Indem vor dem ersten Agenten feststeht, wie er sich weiterentwickelt. Modelle werden ersetzt, Anbieter ändern ihre Schnittstellen, Regeln kommen dazu. Ein Agent braucht deshalb, was ein vernetztes Produkt braucht: Versionen, eine Prüfung gegen festgelegte Fälle nach jeder Änderung, einen Rückweg und ein geplantes Ende der Unterstützung. Dazu einen Zugang zu Daten und Systemen, der nicht an einem Anbieter hängt.
Das hängt von Ihrer Rolle und vom Einsatzzweck ab: Wer einen Agenten unter eigenem Namen in Verkehr bringt oder in Betrieb nimmt, auch für den eigenen Gebrauch, hat als Anbieter andere Pflichten als ein Unternehmen, das ihn nur nutzt; wer selbst baut und selbst einsetzt, ist beides. Ein Agent in einem Hochrisikobereich hat andere Pflichten als einer im Einkauf, und jeder Agent, der mit Menschen kommuniziert, muss sich seit 2. August 2026 als KI zu erkennen geben (Art. 50). Für vernetzte Produkte kommt der CRA dazu, für Maschinen die Maschinenverordnung. Im Audit bereiten wir diese Fragen technisch so vor, dass Ihre Rechtsabteilung sie entscheiden kann, bevor die Architektur steht.
Das Audit hat einen Festpreis, den wir nach einem 60-minütigen Scoping-Gespräch festlegen. Ihn bewegen die Zahl der Prozesse und Systeme im Umfang, die Zahl der Interviews, ein Briefing für Geschäftsleitung, Beirat oder Aufsichtsrat und die Tage vor Ort.
Nein. Ich habe zehn Jahre lang Delivery und Go-to-Market verantwortet, zeitweise mit rund 40 Leuten, und war bei FOTA im OEM-Maßstab als Business Owner für den Kunden verantwortlich. Ich könnte es. Genau deshalb biete ich nicht mit: Wer die Auswahl trifft und die Abnahme unterschreibt, darf am Auftrag nichts verdienen.
Weil die Vorstudie dann nicht kostenlos ist, sondern wird aus der Umsetzung bezahlt, die danach verkauft wird. Wer an der Umsetzung verdient, schreibt das Lastenheft nicht gegen sich selbst. Ich verkaufe keine Umsetzung; ich nehme sie gegen das Lastenheft ab. Der Preis der Vorstudie steht vorher fest — nicht hinterher in der Marge.
An Empfehlungen nie, in keiner Form. Vollständig ist die Antwort aber erst mit der anderen Seite meiner Arbeit: Industrial-Tech-Scale-ups berate ich im Go-to-Market, teilweise mit erfolgsabhängigem Anteil oder Advisor-Equity. Deshalb gilt ohne Ausnahme: Kein Unternehmen, an dem ich so beteiligt bin oder das mich so bezahlt, kommt in ein Auswahlverfahren, das ich führe. Überschneidet sich das, erfahren Sie es von mir, bevor es relevant wird, und ich trete aus der Auswahl zurück.
Keine: kein Wettbewerbsverbot, keine laufenden Verträge, keine Provision. Was ich bei Bosch erfahren habe, bleibt vertraulich.
Direkt mit mir. Keine Associates, keine Junior-Ebene dazwischen. Wo Spezialwissen nötig ist, greife ich auf ein kleines Netz vertrauter Senior-Freelancer zurück — als Ausnahme mit klarer Begründung.
Das Erstgespräch ist vertraulich und unverbindlich.