Internationale Laufbahn: von der eigenen Digitalagentur über den Aufbau eines globalen Software-Unternehmens (ProSyst) bis zur Geschäftsverantwortung bei Bosch — mit nachweisbarer Bilanz in P&L-Verantwortung, Produktkommerzialisierung, internationaler Markterschließung und der Führung komplexer Veränderungsprogramme.
Kommerzielle Verantwortung für das europäische Geschäft mit Bosch’s Connected-Product- und IoT-Lösungen (CPIoT). Globale Markenbotschafterrolle, Leitung des Sales-Support-Teams, Aufbau und Pflege technischer Champion-Beziehungen bei CTOs und VPs of Engineering im gehobenen industriellen Mittelstand und bei Großindustrie-Konzernen. Mitgründer und Host der internationalen Event-Reihe Bosch Bytes (Athen 2024 & 2025, Kopenhagen 2025). Treiber der Agentic-AI- und Physical-AI-Agenda: Co-Organisator des KI-Agent-Hackathons HACK4INDUSTRY (Hannover Messe 2025), Verantwortlicher des Hybrid-AI-Showcases mit dokumentierter FPY-Verbesserung von 75 % auf 89 % und Reduktion der Report-Erstellungszeit um 90 %.
Business Owner für das externe Geschäft mit der Bosch IoT Suite — kommerzielle, nicht entwicklungsseitige Verantwortung. P&L-Verantwortung für den Drittkunden-Umsatz im zweistelligen Mio.-€-Bereich nach der Bosch-Übernahme von ProSyst (2016). Skalierung von einer internen Bosch-Plattform zu einer kommerziellen Enterprise-Lösung; ca. 40 FTE in GTM, Solutions Architecture, Pre-Sales und Partner-Management. Steuerung der OEM-Großmandate, u.a. FOTA-Programme im UNECE-R156-regulierten Umfeld. Master of Ceremony der Bosch Connected Experience (BCX) 2016, 2017, 2020 — Europas größter IoT-Hackathon mit jährlich rund 1.000 Entwicklern, Startups und Enterprise-Partnern.
Senior Produktmanager und Evangelist beim europäischen IoT-Middleware-Pionier (2016 von Bosch akquiriert). Koordination sämtlicher Standardisierungsaktivitäten: aktive Mitwirkung in der OSGi Alliance (seit 2001), in der Home Gateway Initiative (HGI), in der UPnP Device Management Working Group und im Broadband Forum (TR-069, TR-157). Leitung sämtlicher EU- und international geförderter Forschungsprojekte über Automotive, IoT und Ambient-Assisted-Living, einschließlich des US Vehicle Infrastructure Integration (VII) Programms zur V2X-Standardisierung. Internationaler Sprecher auf IEEE-Konferenzen, EclipseCon, OSGi Community Events, IFA, CeBIT und Telematics Detroit.
Bei Agentic AI arbeite ich als Bauherrenvertretung: ob sich der Schritt lohnt, ob build oder buy, welcher Implementierungspartner — EU-konform von Tag eins (AI Act, CRA, NIS2). Ich schreibe das Lastenheft, wähle den Partner und nehme seine Arbeit ab. Auf die Umsetzung biete ich nicht mit.
Offene Standards und Open Source vor Eigenentwicklung — eine Haltung, die ich seit 25 Jahren konsequent vertrete. Vier Jahre im Vorstand der OSGi Alliance (2016–2020), vier Jahre Steering Committee der OSGi Working Group an der Eclipse Foundation (2020–2024), Co-Chair der OTA SIG am Industrial Internet Consortium (2018–2020). Wer auf offene Schnittstellen baut, behält die Verhandlungsmacht über sein eigenes Geschäftsmodell.
Industrielle Plattformen leben von Partnern, Standards und Communities — nicht von Featurelisten. Bosch Connected Experience (Master of Ceremony 2016, 2017, 2020), Bosch Bytes Athen und Kopenhagen, HACK4INDUSTRY an der Hannover Messe: Formate, die OEMs, Startups und Standards-Gremien an einen Tisch bringen.
Wer KI-Roadmaps mitverantwortet, sollte selbst mit den Modellen gearbeitet haben. SchulHeld (React/Firebase/Vercel) in fünf Tagen end-to-end mit Claude Code gebaut, agentische Architekturen und Prompt-Engineering aus eigener Hand. Was in eine Empfehlung an einen CTO einfließt, habe ich vorher selbst angefasst.
Modelle und Showcases funktionieren — Geschäft entsteht erst, wenn ein Pilot in Umsatz, Kostenstelle und Betrieb übergeht. Bosch IoT Suite von internem Werkzeug auf zweistelligen Mio.-€-ARR skaliert, FOTA-Mandate für über 4 Mio. Fahrzeuge eines globalen Automobilherstellers im UNECE-R156-Umfeld, Hannover-Messe-Showcase mit First-Pass-Yield von 75 % auf 89 %. Daran misst sich Arbeit, nicht an Demo-Tagen.
Belastbare Einschätzung, klare Position — auch wenn sie unbequem ist. Ein Mandat endet, das Team bleibt: konsequente Delegation, gezielte Förderung, Übergabe an verantwortliche Personen mit klar definierten Eigentumsverhältnissen — nicht an Dokumente.
Die Schnittstelle, an der Software auf physische Systeme trifft, war 25 Jahre lang mein Schreibtisch — von OSGi-Gateways in über einer Million Haushalten und einer Million vernetzten Industriemotoren bis hin zu FOTA im Premium-Automotive-Umfeld und Agentic-AI-Architekturen für Off-Highway-Fahrzeuge. Was heute Physical AI heißt, ist mein Heimspiel.
Architektur-, GTM- und Stakeholder-Reviews mit Engineering- und Vertriebsleitung. Eine erste begründete Einschätzung — schriftlich. Zuhören vor Sprechen.
Aus der Einschätzung ein belastbarer Plan: Eigentümer, Meilensteine, Kennzahlen, Kostenrahmen. Vor Umsetzungsstart mit Vorstand und Engineering abgestimmt — keine Roadmap, die nur ich kenne.
Wöchentliches Statusgespräch, monatliche Notiz an Vorstand oder Aufsichtsgremium, klare Verantwortlichkeiten im Team. Erste belegbare Ergebnisse innerhalb von 60 Tagen.
Auswahl oder interner Aufbau einer Nachfolge mit dokumentiertem Übergabeplan. Zum Mandatsende arbeitet das Team ohne externe Unterstützung weiter — und kann das nachweisen.
Frontier-KI ist kein theoretisches Konzept. Ich nutze sie operativ — als Tool für eigene Projekte, als Hebel im Vertrieb, als architektonisches Prinzip für Kundenlösungen.
IoT Remote Manager mit Hybrid AI (GenAI + IoT) — Echtzeit-Qualitätsanalytik für industrielle Fertigung. Showcase auf der Hannover Messe 2025, gemeinsam mit dem Bosch-Team aufgesetzt.
Eigenes Test-Projekt zur Validierung agentischer KI-Workflows: Full-Stack-App (React, Firebase, Vercel) end-to-end mit Claude Code in fünf Tagen gebaut. Direkter Erfahrungstransfer für Enterprise-Roadmaps: was sich mit Frontier-AI heute beschleunigt — und wo die echten Engpässe liegen.
„Die Zusammenarbeit mit Kai an einem globalen Open-Source-IoT-Projekt war herausragend. Er bringt eine Führung und technische Tiefe mit, die nur aus Jahren des Aufbaus großskaliger IoT-Lösungen entsteht. Kai war im wahrsten Sinne das Gesicht von Boschs IoT-Initiativen. Bis heute ist er mein absoluter Ansprechpartner für die Frage, wie IoT im großen Maßstab funktioniert. Ein wahrer Visionär — ich kann ihn nur uneingeschränkt empfehlen."
„Kai gehört global zu den Top-Fünf im Aufbau industrieller Ökosysteme. Er verbindet Menschen, Produkte, Ideen und technische Architekturen. Er erzeugt Flow in Meetings und Events — eine Fähigkeit, die im KI-Zeitalter immer wichtiger wird: KI kann manche Skills übernehmen, niemals aber Persönlichkeit."
„Ich arbeite seit rund 15 Jahren mit Kai zusammen. Seine Begeisterung für IoT, KI und Edge ist ansteckend, und seine Einschätzung dessen, was in technischen Systemen wirklich zählt — und warum — steht an der Spitze der Branche. Kai ist ein engagierter Profi, mit dem man gerne Zeit verbringt, und ich freue mich auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit."
„Kai hat die seltene Fähigkeit, die Gesamtperspektive zu behalten und gleichzeitig die technischen Details zu beherrschen — Diskussionen mit ihm sind zugleich strategisch und sehr praxisnah. Er folgt nicht einfach Trends — er gestaltet sie aktiv mit und schlägt eine Brücke zwischen Industrieakteuren, technischen Experten und geschäftlichen Anforderungen. Ich empfehle ihn uneingeschränkt für jedes Projekt im Bereich IoT-Lösungen, Edge-Computing oder Umfelder, die sowohl technische Tiefe als auch strategische Weitsicht erfordern."
„Ich arbeite seit vielen Jahren mit Kai zusammen — schon bevor er mein Kunde (und Partner) wurde. Kai hat das seltene Talent, Technologie in der Tiefe zu verstehen, gleichzeitig geschäftliche Prioritäten zu erfassen, Communities aufzubauen — und dabei der Mensch zu sein, mit dem jeder gerne zusammenarbeitet. Eine einzigartige und seltene Kombination in der Tech-Welt. Kai ist ein großartiger Partner für IoT, KI und branchenübergreifende Themen. Er ist neugierig, lernt durch Hands-on-Arbeit schnell. Ich hoffe, noch viele Jahre mit ihm zusammenarbeiten zu können."
Rund zehn Jahre in der Bosch-Gruppe — vom Business Owner für die IoT-Suite-Plattform bis zur Geschäftsverantwortung für Products & Solutions Europe. Referenzen ehemaliger Vorgesetzter und Geschäftsleitungskollegen auf Anfrage.
Über zwei Jahrzehnte am Konsortium hinter dem OSGi-Standard beteiligt, davon vier Jahre im Vorstand. Referenzen ehemaliger Board-Mitglieder auf Anfrage.
Vier Jahre im Steering Committee der OSGi Working Group an der Eclipse Foundation — Steuerung der Standardweiterentwicklung nach OSGi-Eclipse-Transition. Referenzen aus dem Committee auf Anfrage.