Operative Erfahrung mit IoT in Industrie, Smart Home, Automotive, Energie und Healthcare sowie in Edge AI — samt der Architekturen, Standards und Marktdynamiken, die diese Branchen prägen. Seit Juni 2026 unabhängig, mit drei Schwerpunkten: Agentic AI, IoT und Go-to-Market.
Internationale Laufbahn: von der eigenen Digitalagentur über 15 Jahre beim IoT-Middleware-Pionier ProSyst bis zur Geschäftsverantwortung bei Bosch — mit belegten Ergebnissen in P&L-Verantwortung, Produktvermarktung, internationaler Markterschließung und der Führung komplexer Veränderungsprogramme.
Kommerzielle Verantwortung für das europäische Geschäft mit den Connected-Product- und IoT-Lösungen von Bosch (CPIoT). Globale Markenbotschafterrolle, Leitung des Sales-Support-Teams, Aufbau und Pflege technischer Champion-Beziehungen bei CTOs und VPs of Engineering im gehobenen industriellen Mittelstand und bei Industriekonzernen. Mitgründer und Host der internationalen Event-Reihe Bosch Bytes (Athen 2024 & 2025, Kopenhagen 2025). Treiber der Agentic-AI- und Physical-AI-Agenda: Co-Organisator des KI-Agenten-Hackathons HACK4INDUSTRY (Hannover Messe 2025) und verantwortlich für den Hybrid-AI-Showcase.
Business Owner für das externe Geschäft mit der Bosch IoT Suite — kommerzielle Verantwortung samt Delivery, nicht die Plattformentwicklung. Volle P&L-Verantwortung für das Drittkundengeschäft, Umsatz im niedrigen zweistelligen Mio.-€-Bereich nach der Bosch-Übernahme von ProSyst (2015). Skalierung von einer internen Bosch-Plattform zu einer kommerziellen Enterprise-Lösung; ca. 40 FTE in GTM, Solutions Architecture, Pre-Sales und Partner-Management. Als Business Owner verantwortlich für den Kunden bei OEM-Großmandaten, u. a. FOTA-Programmen im Automobilbereich.
Senior Produktmanager und Evangelist beim europäischen IoT-Middleware-Pionier (2015 von Bosch übernommen). Über die Jahre eng in den Vertrieb eingebunden, vom Pre-Sales bis zum Abschluss, mit Herstellern aus Automotive, Fertigung, Energie und Smart Home. Koordination sämtlicher Standardisierungsaktivitäten: aktive Mitwirkung in der OSGi Alliance (seit 2001), in der Home Gateway Initiative (HGI), in der UPnP Device Management Working Group und im Broadband Forum (TR-069, TR-157). Leitung sämtlicher EU- und international geförderter Forschungsprojekte in Automotive, IoT und Ambient Assisted Living, einschließlich des US-Programms Vehicle Infrastructure Integration (VII) zur V2X-Standardisierung. Internationaler Sprecher auf IEEE-Konferenzen, EclipseCon, OSGi Community Events, IFA, CeBIT und Telematics Detroit.
Bei Agentic AI und bei der Auswahl einer IoT-Plattform übernehme ich die Bauherrenvertretung und kläre, ob sich der Schritt lohnt, ob build oder buy und welcher Partner, mit AI Act, CRA und NIS2 als Vorgaben für Architektur und Prozesse vom ersten Tag an. Ich schreibe das Lastenheft, wähle den Partner und nehme seine Arbeit ab. Auf die Umsetzung biete ich nicht mit.
Offene Standards und Open Source vor Eigenentwicklung — eine Haltung, die ich seit 2001 konsequent vertrete. Vier Jahre im Vorstand der OSGi Alliance (2016–2020), vier Jahre im Steering Committee der OSGi Working Group bei der Eclipse Foundation (2020–2024), Co-Chair der OTA SIG im Industrial Internet Consortium (2018–2020). Wer auf offene Schnittstellen baut, behält die Verhandlungsmacht über sein eigenes Geschäftsmodell.
Industrielle Plattformen leben von Partnern, Standards und Communities. Bosch Connected Experience (Master of Ceremonies 2016, 2017, 2020), Bosch Bytes Athen und Kopenhagen, HACK4INDUSTRY auf der Hannover Messe: Formate, die OEMs, Startups und Standardisierungsgremien an einen Tisch bringen.
Wer KI-Roadmaps mitverantwortet, sollte selbst mit den Modellen gearbeitet haben. SchulHeld (React/Firebase/Vercel) in rund 150 Stunden end-to-end mit Claude Code gebaut, agentische Architekturen und Prompt-Engineering aus eigener Hand. Was in eine Empfehlung an einen CTO einfließt, habe ich vorher selbst angefasst.
Modelle und Showcases funktionieren — Geschäft entsteht erst, wenn ein Pilot in Umsatz, Kostenstelle und Betrieb übergeht. Bosch IoT Suite vom internen Werkzeug zu einem niedrigen zweistelligen Millionenumsatz im Drittkundengeschäft, FOTA-Mandate für über 4 Mio. Fahrzeuge eines globalen Automobilherstellers, im Showcase-Szenario auf der Hannover Messe 2025 ein First-Pass-Yield von 75 % auf 89 %.
Belastbare Einschätzung, klare Position — auch wenn sie unbequem ist. Ein Mandat endet, das Team bleibt: konsequente Delegation, gezielte Förderung, Übergabe an Personen mit klar benannter Verantwortung.
Die Schnittstelle, an der Software auf physische Systeme trifft, ist seit 2001 mein Schreibtisch — von OSGi-Gateways in über einer Million Haushalten und einer Million vernetzten Industriemotoren bis hin zu FOTA im OEM-Maßstab und Agentic-AI-Architekturen für Off-Highway-Fahrzeuge. Was heute Physical AI heißt, ist mein Heimspiel.
Architektur-, GTM- und Stakeholder-Reviews mit Engineering- und Vertriebsleitung. Eine erste begründete Einschätzung — schriftlich. Erst zuhören, dann urteilen.
Aus der Einschätzung ein belastbarer Plan: Verantwortliche, Meilensteine, Kennzahlen, Kostenrahmen. Vor Umsetzungsstart mit Geschäftsleitung und Engineering abgestimmt — keine Roadmap, die nur ich kenne.
Wöchentliches Statusgespräch, monatliche Notiz an Geschäftsleitung oder Aufsichtsgremium, klare Verantwortlichkeiten im Team.
Auswahl oder interner Aufbau einer Nachfolge mit dokumentiertem Übergabeplan. Zum Mandatsende arbeitet das Team ohne externe Unterstützung weiter — und kann das nachweisen.
Ich nutze sie operativ: als Werkzeug für eigene Projekte, als Hebel im Vertrieb, als Architekturprinzip für Kundenlösungen.
IoT Remote Manager mit Hybrid AI (GenAI + IoT) — Echtzeit-Qualitätsanalytik für industrielle Fertigung. Showcase auf der Hannover Messe 2025, gemeinsam mit dem Bosch-Team aufgesetzt.
Testprojekt zur Validierung agentischer KI-Workflows: Full-Stack-App (React, Firebase, Vercel) end-to-end mit Claude Code in rund 150 Stunden gebaut. Direkter Erfahrungstransfer für Enterprise-Roadmaps: was sich mit Frontier-KI heute beschleunigt — und wo die echten Engpässe liegen.
„Die Zusammenarbeit mit Kai an einem globalen Open-Source-IoT-Projekt war herausragend. Er bringt Führungsstärke und technische Tiefe mit, die nur aus Jahren im Aufbau großer IoT-Lösungen entstehen. Kai war im wahrsten Sinne das Gesicht von Boschs IoT-Initiativen. Bis heute ist er mein absoluter Ansprechpartner für die Frage, wie IoT im großen Maßstab funktioniert. Ein wahrer Visionär — ich kann ihn nur uneingeschränkt empfehlen.“
„Kai gehört weltweit zu den fünf Besten, die Ökosysteme aufbauen. Er verbindet Menschen, Produkte, Ideen und technische Architekturen. Er erzeugt Flow in Meetings und Events — eine Fähigkeit, die im KI-Zeitalter immer wichtiger wird: KI kann manche Skills übernehmen, niemals aber Persönlichkeit.“
„Ich arbeite seit rund 15 Jahren mit Kai zusammen. Seine Begeisterung für IoT, KI und Edge ist ansteckend, und seine Einschätzung dessen, was in technischen Systemen wirklich zählt — und warum — steht an der Spitze der Branche. Kai ist ein engagierter Profi, mit dem man gerne Zeit verbringt, und ich freue mich auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit.“
„Kai hat die seltene Fähigkeit, die Gesamtperspektive zu behalten und gleichzeitig die technischen Details zu beherrschen — Diskussionen mit ihm sind zugleich strategisch und sehr praxisnah. Er folgt nicht einfach Trends — er gestaltet sie aktiv mit und schlägt eine Brücke zwischen Industrieakteuren, technischen Experten und geschäftlichen Anforderungen. Ich empfehle ihn uneingeschränkt für jedes Projekt im Bereich IoT-Lösungen, Edge-Computing oder Umfelder, die sowohl technische Tiefe als auch strategische Weitsicht erfordern.“
„Ich arbeite seit vielen Jahren mit Kai zusammen — schon bevor er mein Kunde (und Partner) wurde. Kai hat das seltene Talent, Technologie in der Tiefe zu verstehen, gleichzeitig geschäftliche Prioritäten zu erfassen, Communities aufzubauen — und dabei der Mensch zu sein, mit dem jeder gerne zusammenarbeitet. Eine einzigartige und seltene Kombination in der Tech-Welt. Kai ist ein großartiger Partner für IoT, KI und branchenübergreifende Themen. Er ist neugierig, lernt durch Hands-on-Arbeit schnell. Ich hoffe, noch viele Jahre mit ihm zusammenarbeiten zu können.“
„Er schlägt meisterhaft die Brücke zwischen tiefem kaufmännischem Know-how und umfassender technischer Expertise, mit profunder Kenntnis des IoT- und Industriebereichs. Diese Kombination erlaubt ihm, komplexe Technologielandschaften nicht nur zu verstehen, sondern sie auch in greifbaren Geschäftswert für unsere Kunden zu übersetzen. Was Kai wirklich auszeichnet, ist seine außergewöhnliche Fähigkeit, Menschen zu verbinden, wertvolle Beziehungen aufzubauen und als starker Netzwerker zu wirken. Darüber hinaus ist er für seine Kollegen enorm wertvoll, weil er sein Wissen immer gern teilt und als Sparringspartner die Menschen um ihn herum besser macht.“
Elf Jahre in der Bosch-Gruppe — vom Business Owner für die IoT-Suite-Plattform bis zur Geschäftsverantwortung für Products & Solutions Europe. Referenzen ehemaliger Vorgesetzter und Geschäftsleitungskollegen auf Anfrage.
Über zwei Jahrzehnte am Konsortium hinter dem OSGi-Standard beteiligt, davon vier Jahre im Vorstand. Referenzen ehemaliger Board-Mitglieder auf Anfrage.
Vier Jahre im Steering Committee der OSGi Working Group bei der Eclipse Foundation — Steuerung der Weiterentwicklung des Standards nach dem Übergang der OSGi Alliance zur Eclipse Foundation. Referenzen aus dem Committee auf Anfrage.
Das Erstgespräch ist vertraulich und unverbindlich.