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Go-to-Market-Beratung für Industrial Deep-Tech: erst der Markt, dann das Vertriebsteam.

Für IoT-Plattformunternehmen, Industrial-Tech-Scale-ups, Startups und ihre Investoren. Zuerst klären wir, welcher Industriekunde das Problem hat, wer dort kauft und wie aus einem Piloten ein Rahmenvertrag wird. Danach baue ich, wenn Sie wollen, als Interim Head of Sales oder GTM den Vertrieb auf und übergebe ihn.

Eine Bahn mit Deals, die sich an zwei Engstellen stauenPOCSecurityEinkaufAbschluss
  1. POC
  2. Security
  3. Einkauf
  4. Abschluss
Wo sich Deals stauen: bei der IT-Sicherheit und im Einkauf.Illustration · KI-generiert
Anlässe

Von der Plattform bis zum ersten Industriekunden.

Für Unternehmen, die an Industriekunden verkaufen oder verkaufen wollen, und für die Investoren dahinter.

  • Sie verkaufen eine IoT-Plattform

    Go-to-Market, Vertrieb, Produktmanagement, Use Cases und Geschäftsmodell für ein Plattformgeschäft, dessen Kunden Hersteller sind, bis zu den Nachweisen zum Cyber Resilience Act, die diese Kunden verlangen. Wer sie als Cloud-Dienst verkauft, muss seit dem 12. September 2025 den Wechsel zu einem anderen Anbieter im Vertrag ermöglichen und darf ab dem 12. Januar 2027 dafür nichts mehr berechnen, außer bei maßgeschneiderten Diensten (Data Act); das gehört ins Preismodell. Als Business Owner der Bosch IoT Suite habe ich genau das verantwortet.

    EinstiegGo-to-Market-Audit oder Interim Head of Sales, GTM oder Product

  • Deals hängen im Einkauf und in der IT-Sicherheit fest

    Die Technik steht, aber Verkaufszyklen ziehen sich ohne erkennbaren Grund, und in jedem Deal werden die Preise neu verhandelt.

    EinstiegGo-to-Market-Audit, dann Interim Head of Sales oder GTM

  • Noch kein zahlender Industriekunde

    Für frühe Startups steht vor jedem Vertriebsplan die Frage, für welchen Kunden das Produkt zuerst gebaut wird und was er dafür zahlt.

    EinstiegGo-to-Market-Audit mit Interviews bei potenziellen Kunden, danach Fractional Head of Go-to-Market

  • Markteintritt in die deutsche Industrie

    Teams aus Griechenland, den USA oder anderswo, die an deutsche und europäische Hersteller verkaufen wollen: wie dort eingekauft wird, welche Nachweise verlangt werden und wer der erste Referenzkunde wird.

    EinstiegGo-to-Market-Audit, dann Interim Head of Sales oder GTM

  • Investoren mit Industrie- oder Deep-Tech-Portfolio

    Commercial und Tech Due Diligence vor dem Investment, Unterstützung im Portfolio danach, auf Wunsch für mehrere Portfoliounternehmen über einen Ansprechpartner.

    EinstiegAudit als Due Diligence oder Board Advisor

Bevor der Vertrieb skaliert

Sechs Fragen, die vor dem nächsten Vertriebler beantwortet sein müssen.

Ein Vertriebsteam zu vergrößern hilft erst, wenn diese Fragen beantwortet sind. Das Go-to-Market-Audit klärt sie für Ihr Unternehmen, schriftlich und mit Prioritäten.

  • MarktWelcher Kunde hat das Problem, und wer kauft dort?
  • Use Case und WertFür welchen Use Case unterschreibt der erste Kunde, und was ist er ihm wert?
  • Vom Piloten zum VertragWoran misst der Kunde den Piloten, und wer gibt frei und unterschreibt: Fachbereich, Einkauf, IT-Sicherheit, Rechtsabteilung?
  • Preis und GeschäftsmodellWas zahlt der Kunde wofür, was verdient das Produkt nach dem Verkauf, und wer darf Rabatte geben?
  • Sales-MotionIst der Weg vom ersten Kundenkontakt bis zum Abschluss dokumentiert und von anderen wiederholbar?
  • Team und FührungWer führt den Vertrieb, wen braucht es dazu, und wer übernimmt nach einem Interim-Mandat?
Der Einkaufstisch

Was zwischen Pilot und Rahmenvertrag steht.

Den Piloten bezahlt oft ein Werk oder ein Innovationsbudget, den Rahmenvertrag schließt der Zentraleinkauf. Dazwischen liegen Prüfungen, die kaum ein Vertriebsplan vorsieht.

Lieferantenaufnahme

Registrierung im Lieferantenportal, Verhaltenskodex, Selbstauskunft und Auditrechte, bevor ein neuer Lieferant einen Auftrag bekommen kann.

Informationssicherheit

In der Automobilindustrie TISAX, sonst meist ISO 27001; ein TISAX-Label gilt drei Jahre. Für Produkte in der Fertigung fragen Kunden zunehmend nach IEC 62443, etwa 4-1 für den Entwicklungsprozess und 4-2 für die Komponenten.

NIS2

Seit dem 6. Dezember 2025 müssen in Deutschland nach Schätzung des BSI rund 29.500 Einrichtungen Maßnahmen für die Sicherheit ihrer Lieferkette ergreifen, auch in den Beziehungen zu direkten Lieferanten und Dienstleistern (§ 30 Abs. 2 Nr. 4 BSIG). Bei Lieferanten kommt das als Fragebogen und Vertragsklausel an.

Cyber Resilience Act

Ab dem 11. Dezember 2027 müssen Hersteller beim Einbau von Komponenten Dritter Sorgfalt walten lassen, damit diese die Cybersicherheit des Produkts nicht beeinträchtigen (Art. 13 Abs. 5). Wer Software, Module oder eine Plattform zuliefert, wird nach dieser Sorgfalt gefragt.

Betriebsrat

Kann eine Lösung Leistung oder Verhalten von Beschäftigten überwachen, bestimmt der Betriebsrat mit (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG). Das betrifft viele IoT- und KI-Projekte im Werk.

Zahlungsziele

Mehr als 60 Tage sind nur wirksam, wenn sie ausdrücklich vereinbart und für den Lieferanten nicht grob unbillig sind (§ 271a BGB); stehen sie in den Einkaufsbedingungen des Kunden, gelten schon mehr als 30 Tage im Zweifel als unangemessen lang (§ 308 Nr. 1a BGB). Vereinbart werden im Schnitt 32,5 Tage, doch 81 % der Unternehmen berichten von Zahlungsverzug, und in der Automobilbranche stehen Forderungen im Schnitt 72 Tage offen (Coface 2025). Für ein Startup ist das Liquidität.

Angebot 03 · Go-to-Market

Vom Audit bis zur Übergabe.

Pipeline-Werkzeuge und Agenten setze ich ein, wo sie messbar helfen. Abgeschlossen wird bei Industriekunden trotzdem zwischen Menschen, die sich vertrauen.

Vier Formate, jedes mit einem Ergebnis.

Der nächste Schritt ist jeweils optional.
  1. Go-to-Market-Audit

    Einstieg · 4 Wochen · Festpreis
    Was es istDie sechs Fragen für Ihr Unternehmen: Kundeninterviews, Pipeline- und Deal-Review, Preisvergleich mit ähnlichen Plattformgeschäften. Bei frühen Startups Interviews mit potenziellen Industriekunden statt Pipeline-Review; für Investoren als Commercial Due Diligence.
    ErgebnisEin schriftliches Memo mit priorisierten Empfehlungen, Kickoff- und Abschluss-Workshop; optional ein Briefing für Board oder Investoren.
  2. Fractional Head of Go-to-Market

    Retainer · 2–8 Tage im Monat
    Was es istGo-to-Market-Verantwortung in Teilzeit für Unternehmen, die noch keinen Head of Sales in Vollzeit brauchen: Markt und Use Case, Preis, Pipeline-Review und die ersten Enterprise-Deals durch Einkauf und IT-Sicherheit.
    ErgebnisEin Vertriebsweg, den Ihr Team wiederholen kann, und der Zeitpunkt, an dem sich eine feste Besetzung lohnt.
  3. Interim Head of Sales, GTM, Pre-Sales oder Product

    Interim · 3–9 Monate
    Was es istIn der Linie: Sales-Motion und Pre-Sales-Team aufbauen, Champion-Beziehungen auf C-Level, Preisdisziplin, bei Plattformunternehmen auch Produktmanagement, Use Cases und Roadmap.
    ErgebnisEin Team, das ohne mich weiterarbeitet, und eine feste Nachfolge mit dokumentierter Übergabe.
  4. Board Advisor

    Retainer
    Was es istQuartalsweises Sparring zu Sales-Motion, Pricing und Wachstum für Gründer, Geschäftsleitung und Investoren, auf Wunsch über mehrere Portfoliounternehmen.
    ErgebnisEntscheidungen zu Markt, Preis und Team, die im Board vorbereitet und nicht erst im Deal getroffen werden.
Alle Formate und Konditionen
IoT-PlattformenIndustrial-Tech-Scale-upsStartupsMarkteintritt DeutschlandInvestoren
Belege

Woher ich das weiß.

Niedrig zweistellige Mio. €
Umsatz im Drittkundengeschäft

Business Owner der Bosch IoT Suite: von der internen Plattform zum kommerziellen Enterprise-Angebot, mit voller P&L-Verantwortung für das Drittkundengeschäft.

~40 FTE
GTM, Pre-Sales, Partner

Verantwortung für Go-to-Market, Solutions Architecture, Pre-Sales und Partner-Management.

25 Jahre
Plattformvertrieb über Branchen hinweg

Industrieller Plattformvertrieb, etwa in Automotive, Fertigung, Energie und Gebäudetechnik: das Playbook für diese Kunden und die Frage, warum Einkauf und IT-Sicherheit Deals aufhalten.

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Was hier meistens gefragt wird.

Wir haben schon einen Vertriebsleiter. Was machen Sie anders?

Ihr Vertriebsleiter kennt Ihr Produkt. Ich kenne den Tisch, an dem darüber entschieden wird: Seit 2001 bin ich in den Vertrieb industrieller Plattformen eingebunden, bei ProSyst als Produktmanager vom Pre-Sales bis zum Abschluss, bei Bosch als Business Owner mit Verantwortung für den Drittkundenumsatz; Abschlüsse habe ich selbst verhandelt. Ich weiß, an welchen Prüfungen solche Deals hängen bleiben.

Ist das nicht einfach klassische Vertriebsberatung?

Der Unterschied liegt in der Branche und in der Umsetzung. Ich arbeite nur für Unternehmen, die vernetzte Produkte, Plattformen oder Industrietechnik verkaufen, und im Interim-Mandat sitze ich in der Linie statt daneben.

Wir haben noch keinen zahlenden Industriekunden. Ist das zu früh?

Nein. Dann führt das Go-to-Market-Audit Interviews mit potenziellen Kunden statt eines Pipeline-Reviews.

Wir kommen aus dem Ausland. Wie kommen wir an deutsche Industriekunden?

Über einen ersten Referenzkunden und über die Prüfungen, die jeder Industriekunde verlangt, auch der erste: Lieferantenaufnahme, Informationssicherheit, NIS2-Klauseln im Vertrag. Ich arbeite aus Gevelsberg und Athen, auf Deutsch und Englisch.

Wie ist das Honorar strukturiert?

Grundsätzlich als Tagessatz oder Festpreis. Bei Mandaten, in denen ich die Sales-Motion selbst mitverantworte, kann ein Teil davon in einen erfolgsabhängigen Anteil oder Advisor-Equity gehen; ich trage dann ein Stück des Risikos mit. Das biete ich nur an, wo ich das Ergebnis beeinflussen kann. Umgekehrt heißt das: Ein Unternehmen, an dem ich so beteiligt bin, kommt in keinem Auswahlverfahren vor, das ich in einem Beratungsmandat führe. Dasselbe gilt für Due Diligence und Go-to-Market: Bevor ein Mandat beginnt, erfahren Sie, für welche Unternehmen in Ihrem Markt ich arbeite oder an welchen ich beteiligt bin.

Arbeiten Sie auch mit Investoren?

Ja. Die Due Diligence läuft nach Ihrem Deal-Zeitplan: zuerst die Red Flags, dann ein Memo für Ihr Investment-Komitee. Commercial DD zu Markt, Pipeline und Preisen, Tech DD bis zur Firmware. Nach dem Deal Interim-Mandate. Für mehrere Portfoliounternehmen: ein Audit je Unternehmen, danach Board Advisor für alle. Was sich im Portfolio wiederholt, wird so früher sichtbar.

Vertraulich und unverbindlich.

Lassen Sie uns sprechen.

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